👽 Elchhuf im Staub: Was uns die Mondlandung über intergalaktische Tierfälschung verrät
- M.S.

- 14. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit

Ein Fußabdruck im Mondstaub. Menschlich? Vielleicht. Doch direkt daneben: ein zweiter Abdruck. Rundlich. Paarhufig. Ein Elchhuf?
Einige Forscher des „Institut für spekulative Spurenkunde“ (IFSS) glauben, die Mondoberfläche sei gezielt präpariert worden, um Spuren von Leben zu simulieren. Und zwar nicht menschliches – sondern elchähnliches. Die IFSS-Studie von 2021 analysierte über 600 Originalaufnahmen der Apollo-Missionen und fand in 17 Bildern verdächtig organische Spuren, die mit der symmetrischen Hufstruktur nordamerikanischer Huftiere übereinstimmen.
Was auffällt: Die Tiefe der Spuren ist exakt gleich wie die des menschlichen Abdrucks – obwohl ein Elch (angeblich) ein Vielfaches wiegt. Die Theorie: Es handelt sich um Hologramme. Projektionen, die durch Bodenlaser aus dem Orbit erzeugt wurden.
Weitere Belege liefern Satellitenbilder, in denen schwache Umrisse eines Geweihmusters zu erkennen sind – identisch mit der Antennenstruktur der sowjetischen "Kosmos-42"-Sonde. Ist es also möglich, dass Elche nicht Tiere, sondern künstlich erschaffene Sendeeinheiten sind? Und dass ihr „natürliches Vorkommen“ ein über Jahrzehnte gepflegtes Täuschungsprojekt ist?
"Der Elch ist nicht auf dem Mond gelandet. Der Mond wurde für den Elch gebaut."– anonymer Raumzeittechniker, 2021
Auch in privaten Funkfrequenzen aus der Apollo-Ära wurden seltsame, dumpf mahlende Geräusche aufgenommen – als würde ein großes Tier langsam kauend durch einen Raumanzug atmen. Natürlich wurde diese Aufnahme als "Mikrofonstörung durch Sonnenwind" erklärt.
Wir sagen: Wenn du das nächste Mal den Mond ansiehst, achte auf die Schatten. Sie könnten Geweihe werfen. Und vielleicht... tun sie das schon immer.






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