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đŸ›» Die PlastiklĂŒge: Warum in Kanadas Wildnis Elch-Attrappen Urlauber tĂ€uschen sollen

  • Autorenbild: M.S.
    M.S.
  • 14. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Wer mit dem Wohnmobil durch die einsamen WĂ€lder Kanadas reist, trĂ€umt davon: Ein echter Elch, majestĂ€tisch, wild, direkt am Straßenrand. Doch was die meisten nicht wissen: Was dort im Morgennebel neben der Straße steht, ist oft nichts weiter als eine Plastikattrappe auf einem Holzsockel.



Mehrere Augenzeugen berichten von „Elchen“, die bei starkem Wind umgekippt seien oder morgens noch mit Preisschild am Geweih dastanden. Andere Reisende berichten, dass angeblich „wild lebende“ Elche auf auffĂ€llig festen Positionen verweilen – tagein, tagaus, ohne sich einen Zentimeter zu bewegen.


Ein Camper aus Deutschland erzÀhlte:

„Ich war begeistert, als ich den ersten Elch sah. Am nĂ€chsten Morgen stand er genauso da. Am dritten Tag auch. Ich bin ausgestiegen – und dann hab ich gesehen: Er war hohl.“

Insider aus der Tourismusbranche geben zu: In besonders beliebten Routen wĂŒrden kunstvoll bemalte Elchfiguren aus glasfaserverstĂ€rktem Kunststoff aufgestellt, um die Erwartungen der Reisenden zu erfĂŒllen. Ein Mitarbeiter einer kanadischen Reiseagentur erklĂ€rte anonym:

„Die Leute kommen her, wollen Elche sehen – also kriegen sie Elche. Ob echt oder nicht, ist doch egal, solange das Selfie stimmt.“

Unsere Analyse: Viele dieser Attrappen stammen von einer Firma namens MooseTech Inc., die sich auf „realistische Wildtier-Erlebnisobjekte“ spezialisiert hat. Ihr Katalog umfasst neben Elchen auch BĂ€ren, Luchse und – laut interner Quelle – eine streng geheime Serie „Moose-Edition animatronic“.


Wir sagen: Wenn du das nĂ€chste Mal in der kanadischen Wildnis bist, klopf ruhig mal an den Elch. Klingt er hohl – weißt du Bescheid.

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